Von Werwölfen, Füchsen und dem Traum, nicht abreisen zu müssen

Vom 1. bis zum 5. Juni konnten die Besucher des Wäscherschlosses erneut das mittelalterliche Lager der Ritterschaft zu Gmünd bewundern.

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Neben verschiedenen Handwerken und den alltäglichen Arbeiten in und um die Küche, wurden auch wieder verschiedene Techniken an den unterschiedlichen Waffengattungen gezeigt und die Zuschauer konnten spannende Kämpfe mit Fechtfedern verfolgen.

Viele junge Ritter probierten Kettenhemden an und testeten die verschiedene Helme: Bequemlichkeit, Kampftauglichkeit oder der Coolnessfaktor?

Aber auch in den späten Abendstunden blieb das Lager weiterhin bewegt: Ob es an dem kleinen Rudel Werwölfe lag, das seinen Hunger an unschuldigen Dorfbewohnern stillte oder ob der Fuchs, der ein gemütliches Schlafplätzchen im Zelt bevorzugte, Schuld war – von ruhigen und friedvollen Nächten konnte man nicht sprechen.

Doch eines ist sicher! Das Lagerleben bereitet der Ritterschaft zu Gmünd so viel Freude, dass eine kleine tapfere Gruppe einfach mal nicht abreiste und das Lager bis zum folgenden Freitag einfach fortsetzte. – MF